Was ist Alyvium®?

Alyvium® ist ein klinisch getestetes Nahrungsergänzungsmittel und trägt zu einer normalen Hautfunktion und einem gesunden Immunsystem bei.

Die Einzigartigkeit von Alyvium® liegt in seiner Kombination von Biophenolen, darunter hauptsächlich Hydroxytyrosol, Oleuropein, Verbascoside und Tyrosol, die ein hohes Maß an antioxidativer Aktivität entfalten. Laut wissenschaftlichen Studien der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) leisten die Inhaltsstoffe von Alyvium® bei regelmäßiger Einnahme einen wichtigen Beitrag zur Aufrechterhaltung des Immunsystems und für die Gesundheit der Haut.

Oliven mit entzündungshemmenden und antioxidativ wirksamen Polyphenolen

Außer den Polyphenolen aus Oliven enthält Alyvium® Vitamin A, Riboflavin und Biotin.

Vitamin A ist an der Entwicklung, dem Schutz und der Funktion von Haut und Schleimhaut beteiligt. Laut Wissenschaftsausschuss der EFSA spielt Vitamin A eine wichtige Rolle für das Immunsystem und wird deshalb zur Behandlung von Akne, Ekzemen, Schuppenflechte und Verbrennungen genutzt.

Riboflavin gehört zu den B-Vitaminen (B2) und ist zum Beispiel in Milchprodukten, Broccoli, Leber, Hefe und Weizenkeimen enthalten. Erste Symptome eines Mangels können Risse in den Mundwinkeln sein, auch besteht der Verdacht, das Riboflavin-Mangel Migräne auslösen kann.

Biotin (Vitamin B7) ist ein weiteres Vitamin, das an der Verdauung von Kohlenhydraten, Lipiden und Aminosäuren beteiligt ist. Ein Mangel an Biotin bedeutet Stress für den Organismus, der sich mitunter auf der Haut niederschlägt. Trockenheit, Dermatitis oder Ekzeme sind dann die Folge. Mattigkeit, Haarausfall und Depressionen können ebenfalls bei einem Biotinmangel auftreten.

Die Kombination dieser Wirkstoffe in Alyvium® hat eine hohe antioxidative Wirksamkeit. Nicht nur auf die Haut, sondern auch auf das Herz-Kreislaufsystem zeigen Olivenpolyphenole einen günstigen Einfluss. Sie helfen, die Oxidation von LDL-Cholesterin zu vermindern. Oxidiertes LDL-Cholesterin lagert sich vermehrt in den Blutgefäßen ab und kann zu Arteriosklerose führen. Die Folge kann zum Beispiel ein Herzinfarkt sein.