Ernährung bei Psoriasis: Beschwerden lindern, Schübe verkürzen

Mit der Ernährung gegen Psoriasis - hier am Ellbogen

Die richtige Ernährung bei Schuppenflechte kann Ihre konventionelle medizinische Therapie wirkungsvoll ergänzen und Ihre Beschwerden lindern. Im Mittelpunkt steht eine vollwertige, ausgewogene Basis-Ernährung, die Sie individuell mit weiteren Ernährungsempfehlungen kombinieren können.

Psoriasis (Schuppenflechte) ist eine der häufigsten entzündlichen Hauterkrankungen und verläuft meist chronisch. Sie zeigt sich mit abgegrenzten geröteten und stark schuppenden Hautstellen sowie starkem Juckreiz. Besonders häufig sind die Ellenbogen, die Streckseiten der Knie und die Kopfhaut betroffen. Je nach Ausprägung können aber auch andere Körperstellen, z.B. die Gelenke oder Fingernägel in Mitleidenschaft gezogen sein. Die genaue Ursache und Entstehung der Erkrankung ist derzeit noch nicht vollständig geklärt. Es wird angenommen, dass sie autoimmunologisch bedingt ist und im Zusammenspiel einer genetischen Veranlagung mit Umweltfaktoren (z.B. Kontakt zu allergieauslösenden Stoffen) ausbricht. In Deutschland sind etwa 2 Millionen Menschen an Psoriasis erkrankt.

Die Krankheit ist nicht heilbar. Eine Therapie hat daher das Ziel, die Symptome zu mindern, das Abheilen der Haut zu fördern und den nächsten Schub hinauszuzögern. Menschen mit Schuppenflechte haben zudem ein erhöhtes Risiko für Begleiterkrankungen an Herz und Kreislauf, für das metabolische Syndrom, Diabetes, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen und auch Depressionen. Dies erhöht noch einmal die Bedeutung der Ernährungsumstellung bei Schuppenflechte. Für Sie ist wichtig zu wissen: Die medikamentöse Behandlung bei Psoriasis kann durch eine Ernährungsumstellung kaum und schon gar nicht auf eigene Faust ersetzt, aber doch wirkungsvoll ergänzt werden. Dabei gibt es nicht DIE eine Psoriasis-Diät, doch die Grundlage ist immer eine vollwertige und ausgewogene Lebensmittelauswahl. Wie eine solche funktioniert, zeigen die 10 Regeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.

Die 10 Regeln der DGE für eine vollwertige, ausgewogene Basis-Ernährung bei Schuppenflechte

1. Lebensmittelvielfalt genießen

Nutzen Sie die Lebensmittelvielfalt, und essen Sie abwechslungsreich. Wählen Sie überwiegend pflanzliche Lebensmittel.

2. Gemüse und Obst – nimm „5 am Tag“

Genießen Sie mindestens 3 Portionen Gemüse und 2 Portionen Obst am Tag. Zur bunten Auswahl gehören auch Hülsenfrüchte wie Linsen, Kichererbsen und Bohnen sowie (ungesalzene) Nüsse.

3. Vollkorn wählen

Bei Getreideprodukten wie Brot, Nudeln, Reis und Mehl ist die Vollkornvariante die beste Wahl für Ihre Gesundheit.

4. Mit tierischen Lebensmitteln die Auswahl ergänzen

Essen Sie Milch und Milchprodukte wie Joghurt und Käse täglich, Fisch ein- bis zweimal pro Woche. Wenn Sie Fleisch essen, dann nicht mehr als 300 bis 600 g pro Woche.

5. Gesundheitsfördernde Fette nutzen

Bevorzugen Sie pflanzliche Öle wie Rapsöl und daraus hergestellte Streichfette. Vermeiden Sie versteckte Fette. Fett steckt oft „unsichtbar“ in verarbeiteten Lebensmitteln wie Wurst, Gebäck, Süßwaren, Fast-Food und Fertigprodukten.

6. Zucker und Salz einsparen

Mit Zucker gesüßte Lebensmittel und Getränke sind nicht empfehlenswert. Vermeiden Sie diese möglichst und setzen Sie Zucker sparsam ein. Sparen Sie Salz und reduzieren Sie den Anteil salzreicher Lebensmittel. Würzen Sie kreativ mit Kräutern und Gewürzen.

7. Am besten Wasser trinken

Trinken Sie rund 1,5 Liter jeden Tag. Am besten Wasser oder andere kalorienfreie Getränke wie ungesüßten Tee. Zuckergesüßte und alkoholische Getränke sind nicht empfehlenswert.

8. Schonend zubereiten

Garen Sie Lebensmittel so lange wie nötig und so kurz wie möglich, mit wenig Wasser und wenig Fett. Vermeiden Sie beim Braten, Grillen, Backen und Frittieren das Verbrennen von Lebensmitteln.

9. Achtsam essen und genießen

Gönnen Sie sich eine Pause für Ihre Mahlzeiten, und lassen Sie sich Zeit beim Essen.

10. Auf das Gewicht achten und in Bewegung bleiben

Vollwertige Ernährung und körperliche Aktivität gehören zusammen. Dabei ist nicht nur regelmäßiger Sport hilfreich, sondern auch ein aktiver Alltag, in dem Sie z. B. öfter zu Fuß gehen oder Fahrrad fahren.

Weitere Informationen zu den einzelnen Regeln finden Sie unter https://www.dge.de/ernaehrungspraxis/vollwertige-ernaehrung/10-regeln-der-dge/

Darüber hinaus suchen Ernährungstherapeuten mit Ihnen zusammen weitere, ganz individuell auf Ihren Lebensstil abgestimmte Ansätze für eine Ernährungsumstellung, die Ihnen guttun und die Beschwerden abschwächen. Das könnte insbesondere die folgenden, besonders wirkungsvollen Punkte umfassen:

5 Tipps für Ihre Ernährungsumstellung bei Schuppenflechte

1: Achten Sie auf Ihr Gewicht

Ein zu hohes Körpergewicht ist ein Risikofaktor für Psoriasis. Wenn Sie zu viel auf die Waage bringen, verstärkt dies sowohl das Risiko für das erste Auftreten einer Schuppenflechte als auch das Ausmaß der Symptome bei einer schon bestehenden
Erkrankung. Gleichzeitig reduzieren die überflüssigen Kilos die Ansprache auf eine Therapie. Ziel sollte es daher sein, Ihr Normalgewicht zu halten oder zu erlangen. Als Ursache des Zusammenhangs zwischen Körpergewicht und Schuppenflechte werden bestimmte Botenstoffe diskutiert, die von den Fettzellen produziert werden und Entzündungsvorgänge verstärken. Studien konnten zeigen, dass sich eine gewichtsreduzierende Ernährung bei Psoriasis kombiniert mit geeigneten
Bewegungsmaßnahmen günstig auf den Verlauf der Psoriasis auswirkte. Wenn Sie auf Ihr Gewicht achten, profitieren Sie zudem gleich doppelt: Neben der lindernden Auswirkung auf die Psoriasis reduziert ein Abbau von Übergewicht auch das Risiko für viele Begleiterkrankungen.

2: Wählen Sie die richtigen Fettsäuren

Lebensmittel, die Omega-3-Fettsäuren enthalten
Omega-3-Fettsäuren wirken entzündungshemmend – auch auf der Haut

Für das Entzündungsgeschehen im Körper und auf der Haut spielen die Omega-3- und die Omega-6-Fettsäuren eine besondere Rolle. Sie dienen als Rohstoff für die Herstellung von Botenstoffen (sogenannten Eicosanoiden), die Entzündungen beeinflussen können. Dabei werden aus den Omega-3-Fettsäuren entzündungshemmende und aus den Omega-6-Fettsäuren entzündungsfördernde Stoffe gebildet. Bei entzündlichen Erkrankungen wie der Schuppenflechte empfiehlt es sich daher, anstelle von Omega-6- vermehrt Omega-3-Fettsäuren mit der Nahrung aufzunehmen. Dadurch werden weniger entzündungsfördernde und mehr entzündungshemmende Botenstoffe gebildet. Erkrankungen wie die Psoriasis, aber auch Begleiterkrankungen mit entzündlicher Komponente wie z.B. das metabolische Syndrom werden so günstig beeinflusst. Zu den Omega-3-Fettsäuren zählen die alpha-Linolensäure (ALA), die Eicosapentaensäure (EPA) und die Docosahexaensäure (DHA): ALA kommt in großen Mengen fast ausschließlich in pflanzlichen Lebensmitteln wie Walnüssen, Raps- oder Leinöl vor. EPA und DHA können Sie dagegen vor allem über fettreichen Seefisch (z.B. Lachs, Makrele und Hering) aufnehmen oder aber über bestimmte mit Mikroalgen angereicherte Produkte (u.a. in speziellen Öl- oder Margarinesorten). Bei den Omega-6-Fettsäuren ist der entscheidende Vertreter die so genannte Arachidonsäure. Um für die Ernährungsumstellung bei Schuppenflechte die Aufnahme der Arachidonsäure einzudämmen, sollten Sie den Verzehr von fettreichen tierischen Lebensmitteln (Ausnahme: Fisch!) einschränken. Denn die Arachidonsäure kommt in größeren Mengen vor allem in tierischen Fetten vor. Geben Sie den fettarmen Varianten den Vorzug: Geeignet sind fettarme Milch und Milchprodukte, mageres Fleisch und Wurstwaren (generell allerdings nicht mehr als 2 Portionen Fleisch und Wurstwaren pro Woche). Gut geeignet ist mageres Rindfleisch, weil es weniger Arachidonsäure enthält als die meisten anderen Fleischsorten. Fettreiche Milchprodukte sollten Sie nur in Maßen verzehren. Zwei Portionen Fisch pro Woche versorgen Sie mit hautfreundlichen Omega-3-Fettsäuren. Dabei sollte eine der Portionen fettreicher Seefisch ein – wie erwähnt gehören dazu Lachs, Hering und Makrele. Nutzen Sie zudem bei der Zubereitung Ihrer Speisen häufiger Raps-, Lein- oder Walnussöl anstelle von Sonnenblumen- und Distelöl oder gar Schweine- oder Gänseschmalz, die beide ganz besonders viel Arachidonsäure enthalten. Auf diese Weise erreichen Sie eine ausgewogene Versorgung mit den richtigen Fettsäuren. Eine ausgewogene und entzündungshemmende Ernährung bei Psoriasis kann die Symptome bessern.

3: Trinken Sie (wenn überhaupt) nur wenig Alkohol

Alkohol ist ein Risikofaktor für das Entstehen der Schuppenflechte und kann bei bereits bestehender Erkrankung das Beschwerdebild weiter verschlechtern. Auf welchem Weg der Alkohol seine Wirkung entfaltet, ist bislang nicht geklärt. So existiert auch keine Empfehlung, wie viel Alkohol Sie trinken können, ohne die Schuppenflechte dabei negativ zu
beeinflussen. Sie sollten ihn daher – wenn überhaupt – nur in moderaten Mengen konsumieren.

4: Essen Sie bunt! Antioxidanzien in Hülle und Fülle

Die Schuppenflechte am Arm ist dank Alyvium abgeheilt.
… und nach regelmäßiger Einnahme der Nahrungsergänzung – es zeigt sich ein deutlicher Rückgang der betroffenen Hautareale.
Schuppenflechte am Ellbogen vor der Einnahme von Alyvium®
Ein Patient mit Schuppenflechte vor (linkes Bild) der Einnahme von Alvium® …

Im menschlichen Körper entstehen laufend sogenannte freie Radikale. Sie sind hochreaktiv und können Schaden anrichten, wenn sie Überhand nehmen. Durch entzündliche Vorgänge wie sie bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen dauerhaft vonstattengehen entstehen nun aber freie Radikale in größerem Ausmaß. Aber es gibt auch etwas, das Sie dagegen tun können: Essen Sie ausreichend Antioxidanzien! Diese sind in der Lage, solche Radikale abzufangen und Schäden vorzubeugen. Indem sie die Bildung von entzündungsfördernden Botenstoffen verhindern, schwächen Antioxidanzien gleichzeitig auch noch das Entzündungsgeschehen an sich ab. Davon profitieren Sie natürlich insbesondere bei entzündlichen Erkrankungen wie der Schuppenflechte. Zu den Antioxidanzien, die über die Nahrung aufgenommen werden können, zählen die Vitamine E und C und bestimmte sekundäre Pflanzenstoffe, allen voran das beta-Carotin, aber auch z.B. Glucosinolate und Polyphenole. Mit einer abwechslungsreichen Ernährung, reich an buntem Obst und Gemüse, nehmen Sie diese Nährstoffe in ausreichender Menge auf. Pro Tag sollten es 5 Portionen davon sein: drei Handvoll Gemüse und zwei Handvoll Obst. Auch Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte sowie hochwertige Pflanzenöle (z.B. Weizenkeimöl, Olivenöl) versorgen Sie darüber hinaus mit den wichtigen Gegenspielern der freien Radikale.

Die Zufuhr kann durch die Einnahme zusätzlicher Polyphenole aus Olive optimiert werden. In Alyvium® finden Sie die gezielte Kombination von antioxidativ wirkenden Oliven-Polyphenolen zusammen mit geeigneten Vitaminen (Vitamin A, Riboflavin und Biotin). Diese Kombination hat bei vielen Patienten zu einer deutlichen Linderung der Psoriasis-Symptome geführt (siehe Abbildung). Dabei zeigte sich eine Wirkung meist sogar schon 4 Wochen nach Anwendung.

5. Überprüfen Sie Ihren Vitamin-D-Status

Vitamin D tankt der Schuppenflechte-Patient in der Sonne
Regelmäßig KURZ ohne Sonnenschutz ins Freie hilft dem Vitamin-D-Haushalt

In der Therapie der Psoriasis wird Vitamin D häufig äußerlich in Form von Salben eingesetzt. Aber auch die Versorgung mit Vitamin D über die Nahrung bzw. über die Eigensynthese in der Haut ist von Bedeutung. Vitamin D spielt eine wichtige Rolle für den Calcium- und Knochenstoffwechsel, aber auch für das Immunsystem und bei Entzündungsreaktionen. Es kann so dazu beitragen, dass vermehrt entzündungshemmende und weniger entzündungsfördernde Botenstoffe produziert werden. Auch bei der Entwicklung von autoimmunologisch bedingten Erkrankungen wie der Psoriasis scheint Vitamin D eine Rolle zu spielen. Der Grund ist möglicherweise ein Zusammenhang mit der Entwicklung bestimmter weißer Blutkörperchen, die für immunologische Prozesse von Bedeutung sind. Dennoch sollten Sie keine Vitamin-D-Präparate auf eigene Faust einnehmen, da das fettlösliche Vitamin bei einer zu hohen Dosierung toxisch wirken kann. Vitamin D nehmen Sie in der Regel nur in sehr geringen Mengen über Ihre Ernährung auf. Es kann aber durch Sonnenbestrahlung in der Haut gebildet werden. Da die Sonneneinstrahlung aber in unseren Breitengraden nicht das ganze Jahr über intensiv genug ist, die Haut meist vor Sonnenlicht geschützt wird und wir uns außerdem nicht mehr so viel im Freien aufhalten, ist die Vitamin-D-Versorgung oft unzureichend. Über einen einfachen Bluttest bei Ihrem Hausarzt können Sie Ihren Vitamin-D-Status überprüfen. Je nach Versorgung können Sie in Absprache mit Ihrem Arzt oder einem Ernährungsberater eine angemessene Supplementation besprechen.

Aber auch ohne etwas einzunehmen, können Sie viel selbst dafür tun, Ihre Vitamin-D-Versorgung zu verbessern: Gehen Sie in den Monaten März bis Oktober zwei- bis dreimal pro Woche je nach Hauttyp für 10 bis 25 Minuten mit unbedecktem Gesicht, Händen und Armen und ohne Sonnenschutz raus in die Sonne! Vermeiden Sie jedoch unbedingt einen Sonnenbrand! Wenn Sie sich länger in der Sonne aufhalten, müssen Sie auf ausreichenden Sonnenschutz achten. Vitamin D wird im Körper gespeichert: In den Wintermonaten greift Ihr Körper auf seine Vorräte zurück. Spaziergänge in den Mittagsstunden helfen, die Vorräte zu schonen. In geringen Mengen können Sie Vitamin D auch über Ihre Ernährung aufnehmen: Fettreiche Seefische wie Lachs, Makrele und Hering, Eigelb und einige Speisepilze enthalten das wertvolle Vitamin.

Fazit

Es gibt nicht DIE eine Psoriasis-Diät, die jedem gleich als Ernährungstherapie empfohlen wird. Die Ernährungsumstellung bei Schuppenflechte erfordert jedoch immer eine ausgewogene Basis-Ernährung, die in einer individuellen Ernährungsberatung durch weitere förderliche Strategien ergänzt wird. Dabei steht auch Ihr persönliches Risikoprofil in Bezug auf Begleiterkrankungen im Fokus. Die Psoriasis wird positiv beeinflusst, indem Sie ein normales Körpergewicht anstreben oder erhalten. Auch eine Ernährung mit ausreichend Omega-3- und nur geringen Mengen an Omega-6-Fettsäuren, ein reduzierter
Alkoholkonsum, viele Antioxidanzien im Speiseplan und ein ausreichender Vitamin-D-Status können Ihre Symptome günstig prägen.

Rezept bei Schuppenflechte: mit Omega-3, Antioxidanzien und Vitamin D

Lachsfilet mit Gemüsespaghetti und Feta

Zutaten für 2 Portionen
  • 100 g Vollkorn-Spaghetti
  • 2 Zucchini
  • 1 Zwiebel
  • 200 g Champignons
  • 2 Lachsfilets (ca. 250 g)
  • Saft von ½ Limette
  • 1 EL Rapsöl
  • 150 ml Gemüsebrühe
  • 60 g Fetakäse
  • 1 EL Tomatenmark

Die Vollkorn-Spaghetti nach Packungsanleitung bissfest garen. Die Zucchini mit einem Spiralschneider in dünne Spiralen schneiden. Die Zwiebel würfeln und die Pilze je nach Größe halbieren oder vierteln.
Die Lachsfilets abspülen, trocken tupfen und mit dem Limettensaft einreiben. Das Rapsöl in einer größeren Pfanne oder einem Kochtopf erhitzen und die Zwiebel darin andünsten. Die Zucchini, Champignons und die Gemüsebrühe dazu geben und wenige Minuten dünsten. Das Gemüse in der Pfanne zur Seite schieben und das Lachsfilet mit in den Topf geben und für weitere 4-5 Minuten (je nach Dicke des Filets) zugedeckt garen.
Den Fetakäse zerbröseln und mit dem Tomatenmark und den Vollkorn-Spaghetti unter das Gemüse mischen. Gemüsenudeln und Lachsfilet mit Salz und Pfeffer abschmecken und zusammen servieren.

Ernährungsberaterin Dr. Verena Geurden
Ernährungsberaterin Dr. Verena Geurden

Über die Autorin

Unsere Gastbloggerin Dr. Verena Geurden ist promovierte Ernährungswissenschaftlerin mit eigener Praxis und arbeitet als freie Fachjournalistin. So kommt es auch, dass sie bei uns regelmäßig Tipps für eine Ernährung gibt, die bei Schuppenflechte-Patienten Symptome lindern und Heilung fördern kann.

Literatur

Armstrong AW, Harskamp CT, Armstrong EJ. Psoriasis and metabolic syndrome: a systematic review and meta-analysis of observational studies. J Am Acad Dermatol. 2013;68(4):654-62.
Horreau C, Pouplard C, Brenaut E, Barnetche T, Misery L, Cribier B. Cardiovascular morbidity and mortality in psoriasis and psoriatic arthritis: a systematic literature review. J Eur Acad Dermatol Venereol. 2013;27 Suppl 3:12-29.
Coto-Segura P, Eiris-Salvado N, González-Lara L, Queiro-Silva R, Martinez-Camblor P, Maldonado-Seral C et al. Psoriasis, psoriatic arthritis and type 2 diabetes mellitus: a systematic review and meta-analysis. Br J Dermatol. 2013;169 (4): 783-93.
Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V., Bonn. https://www.dge.de/ernaehrungspraxis/vollwertige-ernaehrung/10-regeln-der-dge/ (eingesehen am 26.05.2018)
Setty AR, Curhan G, Choi HK. Obesity, waist circumference, weight change, and the risk of psoriasis in women: Nurses‘ Health Study II; Arch Intern Med. 2007;13-27,167(15):1670-5.
Debbaneh M, Millsop JW, Bhatia BK, Koo J, Liao W. Diet and psoriasis, part I: Impact of weight loss interventions. J Am Acad Dermatol. 2014;71(1):133-40.
Hösl M, Berneburg M. Vitamin D and the skin. Hautarzt. 2008;59(9):737-42.
Szodoray P, Nakken B, Gaal J, Jonsson R, Szegedi A, Zold E et al. The complex role of vitamin D in autoimmune diseases. Scand J Immunol. 2008;68(3):261-9.